Hiermit kündigen wir schon einmal die diesjährige Auftakt- Fahrradtour zum Stadtradeln:

4. Juni 2016 , Bargteheider Marktplatz , 10:20 Abfahrt nach Lütjensee

Das Ziel ist der Nordstrand des Lütjensees , wo wir ab 12:30 Uhr zusammen unser mitgebrachtes Picknick verzehren wollen. Wenn das Wetter mitspielt, besteht natürlich auch die Gelegenheit ein Bad im Lütjensee zu wagen.

Ort Streckenlänge Startzeit Treffpunkt
Ahrensburg ca. 15 km 10:30 Uhr Bahnhof Ahrensburg (Taxi Stand)
Bad Oldesloe ca. 23 km 10:00 Uhr Bahnhofsvorplatz
Bargteheide ca. 20 km 10:20 Uhr Marktplatz Utspann
Barsbüttel ca. 21 km 10:15 Uhr Am Akku
Reinbek ca. 24 km 10:00 Uhr Täbyplatz
Trittau ca. 9 km 11:15 Uhr Am Mühlenteich

1 Zum Tag der Erneuerbaren Energien veranstaltet die Klima-Ini a) am So 24.04. Exkursion mit dem Fahrrad zu Familie Kraus in Kayhude, Besichtigung der privaten Elektroladestation, evtl. Probefahrt mit dem E-Auto der Familie. Treffpunkt: 10:00 Uhr am Markt b) am Mo 25.04. 19:00 Uhr im Stadthaus Vortrag über E-Mobilität von Herrn Hanusch (Fa Renault) und Herrn Steinkamp (Fa. hy solution); vorher (ab 18:00 Uhr) Besichtigung eines E-Autos auf dem Markt.

2 Klimanauten – ein Konzept zur Verbreitung umweltbewussten Verhaltens durch geplante gesellige Abende in Privathaushalten, entwickelt von der Heinrich-Boll-Stiftung. Unsere Einschätzung: wenig zielführend. Wer schon umweltbewusst lebt, braucht (zumindest subjektiv) solche Abende nicht, die anderen dürften eher mit Ablehnung reagieren. Zu missionarisch. Zu zeitintensiv.

3 Sonstiges: Wolfgang: Wie erfolgreich ist die Energiewende? Die Energiewende hat an Schwung verloren. Es fehlt ein belastbares Konzept der Bundesregierung über den Energiemix und über die Ergänzung der (z.T. wetterabhängig im Ertrag schwankenden) Erneuerbaren durch (wetterunabhängige) Technologien. Viele Menschen fixieren sich auf die „Kinderkrankheiten“ der neuen Technologien und ziehen die ganze Idee der Wende in Zweifel. Es sind aber durchaus Fortschritte zu verzeichnen, die müsste man darstellen.

Idee: Öffentliche Veranstaltung der Klima-Ini zum Klimaschutz-Konzept, Arbeitstitel: 5 Jahre Klimaschutzkonzept – Was hat es gebracht?

Aktionen der Klima-Ini zum Tag der Erneuerbaren Energien 2016

Fahrrad-Exkursion zur E-Ladestation in Tangstedt am 24.04.
und Vortrag „Elektromobilität“ am 25.04. im Stadthaus

Vor 30 Jahren geschah im einem Kernkraftwerk im ukrainischen Tschernobyl ein schwerer Reaktorunfall, dessen dramatische Folgen bis heute nachwirken. Gerade einmal 5 Jahre ist es her, dass es auch in der japanischen Stadt Fukushima zu einem Atom-GAU kam, auch hier mit unabsehbaren Folgen für Leben und Gesundheit tausender Menschen in einer großen, dicht besiedelten Region.

Die meisten Menschen haben inzwischen begriffen, dass die Nutzung atomarer Energie mit unkalkulierbaren Risiken verbunden ist. Auch hat sich herumgesprochen, dass der Verbrauch fossiler Energien durch den hohen Ausstoß schädlicher Gase entscheidend zum Klimawandel beiträgt. Die „Energiewende“ ist beschlossene Sache, auch bei uns in Deutschland ist das Ziel : Energie sparen, Energie effizient nutzen, erneuerbare Energie nutzen.

Elektromobilität könnte ein wirksamer Ansatz sein, um fossile Energie zu sparen und die Umwelt zu entlasten. Allerdings hapert es derzeit noch erheblich an der Umsetzung. Wir von der Klima-Ini unterstützen das Ziel der Bundesregierung „1 Mio. Elektroautos im Jahr 2020“ und laden Sie ein, daran mitzuwirken:
So 24. April 2016 (Tag der Erneuerbaren Energien):
Fahrradtour (11 km) zu einer Elektroladestation mit E-Auto in Kayhude
Treffpunkt: 10:00 Uhr Markt Bargteheide

Montag 25. April 2016:
Vortrag „Elektromobilität – Das Auto der Zukunft“ von Simon Hanusch (Renault), Christoph Steinkamp (hySolutions) um 19:30 Uhr Stadthaus Bargteheide, davor ab 18:00 Uhr Besichtigung von E-Autos auf dem Marktplatz

Plakat zum TEE 2016

Plakat zum TEE 2016

Anfang März haben Mitglieder unserer Initiative und des Ausschusses für Umwelt, Klima und Energie, vermittelt durch die Klimamanagerin Ulrike Lenz, ein Eisspeicherprojekt in Buxtehude (Niedersachsen) besucht. Anliegend der entsprechende Artikel im Buxtehuder Tageblatt: Buxtehuder Tageblatt, 11.3.2015

1 Stadtradeln (24.05.-13.06.)

Horst berichtet nach Auskünften von Ulrike Lenz: Das Ergebnis entspricht ungefähr dem des Vorjahres. Weil die Aktion auf die Zeit kurz vor Abschluss des Schuljahres gelegt war, haben einige Schulen nicht mit gemacht. Fazit: 2015 zum Ende der Ferien oder danach. Die Preisverleihung findet im November statt.

2 Laufende Aktivitäten

2.1 Energetische Quartierssanierung: Es gab eine Begehung der Bachstraße und der Vogelsiedlung mit Beratern der IB.SG. (kostenlose Erstberatung durch das Land). Die daraus abgeleiteten Empfehlungen werden am 03.09. im Ausschuss für Umwelt, Klima und Energie vorgestellt. Falls es zu einer Quartiersanierung mit Quartiersmanager/in kommt, kann die Initiative die Stadt unterstützen: Plakate kleben und aufstellen, Hauswurfsendungen, Flyer verteilen und bei Veranstaltungen in öffentlichen Gebäuden den „Saaldienst“ stellen.

2.2 Stadtentwicklungskonzept: Da eine Sitzung des UKE vor der Sommerpause ausgefallen ist, werden erst jetzt, 03.09.2014, die Themen gesammelt, die durch das Stadtentwicklungskonzept beantwortet werden sollen. Es gibt zu diesem Termin einen Vortrag zur Elektromobilität und in der nächsten UKE Sitzung im Oktober einen Vortrag zu Energiegenossenschaften.

2.3 Vortrag über oder Exkursion zur Besichtigung einer Eisheizung in Quickborn. Die Orga liegt bei Wolfgang Apel.

3 Verschiedenes

3.1 Starthilfe für neue Klima-Ini in Reinbek In Reinbek ist eine Klimaschutz-Initiative im Entstehen. Rolf Eichhorst hat uns gebeten, bei der Gründung dabei zu sein und von unseren Erfahrungen zu berichten. Wolfgang ist in Urlaub, Angelika fährt nach Reinbek.

3.2 Earth Hour: Angelika regt an, sich an der jährlich weltweit stattfindenden „Earth Hour“ zu beteiligen. An einem bestimmten Tag zu einer bestimmten Stunde machen alle das Licht aus (1 Stunde lang). Ziel: Bewusstmachen des enormen globalen Stromverbrauchs und unserer Abhängigkeit von Strom. Die Klima-Ini wird unserer Klimaschutz-Managerin, Ulrike Lenz, vorschlagen, dass die Stadt sich an dieser Aktion beteiligt.

3.3 700-Jahr-Feier 27./28. 09. 2014: Es fehlt an Ideen, Energie und Manpower, um sich hier kreativ zu beteiligen.

1. Was seit dem letzten Treffen geschah

1.1 Wolfgang hat am 21./22. Feb. eine Weiterbildung des schleswig-holsteinischen Netzwerks Energie-Kümmerer mitgemacht. Das nächste Treffen für Fortgeschrittene findet am 13./14. Juni in Malente statt. Wolfgang kann diesen Termin nicht wahrnehmen, Horst fährt hin. Am 07.10. ist dann die Jahresenergiekonferenz für MultiplikatorInnen. Am 08.04. wird Wolfgang in Reinbek für einen neuen AnfängerInnenkurs einen Vortrag halten.

1.2 Am 27.03. war die Begehung der Bachstraßensiedlung und der Vogelsiedlung im Rahmen einer Starterberatung der Stadt durch die Energieagentur und die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IBSH) für eine mögliche „Energetische Quartierssanierung“. Wolfgang und Horst waren dabei, Ulrike natürlich auch.

Einige Eigentümer wurden angesprochen. In der Bachstraße heizen ca. 25 % mit Gas, der Rest hat noch die Nachtspeicherheizungen. Ideal wäre eine Kombination dieser Stromheizung mit Strom aus dem geplanten Bürgerwindpark. In der Vogelsiedlung wird überwiegend mit Gas geheizt, vereinzelt noch mit Öl. Interessant: Man kann bei einer Begehung von außen sehen, wie geheizt wird: Einfüllstutzen für Öl und in der Bachstraße Schornsteine für Gas.

Wichtiger Hinweis von Ulrike: Fördergelder gibt es für das Management der Energetischen Quartierssanierung, nicht für die einzelnen HausbesitzerInnen.

2. Stadtradeln (24.05.-13.06.2014)

Gemeinsame Aktionen mit Ahrensburg und Bad Oldesloe. Bargteheide-Land ist nicht dabei, weil hier hauptsächlich SchülerInnen radeln werden, die über die Bargteheider Schulen angemeldet sind.

Drei geplante Touren:

24. 5. Sternfahrt mit dem Rad zum Dorfmuseum Hoisdorf, (Orga: Jürgen Hentschke, ADFC).

06.06. Sternfahrt zum Stadtfest Ahrensburg (Orga für Klima-Ini + Grüne Bargteheide: Wolfgang bereitet vor, kann aber nicht mitfahren, dann evtl. Horst), Start ca. 16:00.

13.06. Sternfahrt zum Stadtfest Bad Oldesloe (Orga noch offen)

Zur Werbung:Stand der Klima-Ini auf dem Bargteheider Wochenmarkt am 9., 16. und 23. Mai. (Orga: Wolfgang und Horst)

Die Flyer dafür lässt Ulrike drucken, außerdem 2 Ausdrucke DinA2 für Plakataufsteller.

Abschlussveranstaltung der Stadt Bargteheide mit Preisverleihung später im Herbst.

3. Tag der Erneuerbaren Energien 10.05. 2014

Aktionen in Bargteheide:

-12:00 Grußworte zum Tag der Erneuerbaren Energien und Start der Stadtradel-Saison in Schleswig-Holstein vom Bürgermeister und vom ADFC Schleswig-Holstein bei Radsport Runge mit Codierungsaktion für Fahrräder

-15:00 Öffentlicher Vortrag der Kampagne „Haus sanieren – profitieren!“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) (www.sanieren-profitieren.de) für private Hausbesitzer, mit Verlosung von 5 Gutscheinen für einen vereinfachten Energiecheck des eigenen Hauses. Ziel der Kampagne ist es, HausbesitzerInnen mit einem niedrigschwelligen Erstberatungsangebot zur energetischen Sanierung ihrer Immobilie zu motivieren. Außerdem soll das örtliche Handwerk gestärkt werden.

Die Stadt liefert noch im April für die Werbeaktion: 20 Großplakate DinA 1 zum Aufstellen in Bargteheide und Umland (Klima-Ini),  30 Plakate DinA3 zum Verteilen in Geschäften (Klima-Ini), 500 Handzettel für die Marktstände (Klima-Ini) und zum Verteilen in den Hausbriefkästen der Vogelsiedlung und der Bachstraße (Mitglieder des Ausschusses für Umwelt, Klimaschutz und Energie)

Plakate kleben: Horst und Hendrik am 25./26. April

4. Verschiedenes

Öffentliche Vorträge erst wieder nach der Sommerpause

Windenergie in Bargteheide: Zu den Komplikationen beim Genehmigungsverfahren und den sich andeutenden Unsicherheiten in der Politik: Für die Klima-Ini wäre es ein GAU, wenn die Stadt sich aus dem Projekt zurückziehen würde und das Feld privaten Investoren überlassen müsste. Dann hätten wir womöglich die WEA, aber keine Vorteile davon.

Abwesenheiten: Wolfgang Apel 16.04. – 02.05. und Ulrike Lenz 18.04. – 02.05. Alles Werbematerial für Stadtradeln und TEE muss deswegen vor Ostern fertig sein.

Nächstes Treffen der Klima-Ini wird später per Doodle festgelegt.

Der Vortrag „Smart Country – Innovative Konzepte für die Stromverteilernetze“ von Dr. Torsten Hammerschmidt am 07.11.2013 hätte mehr Zuhörer verdient. Für die rund 20 Personen, die den Weg ins Stadthaus fanden, hat sich der Abend bestimmt gelohnt.

In gut verständlicher Form erklärte der Fachmann von RWE, warum die bestehenden Stromverteilernetze dem derzeitigen Boom der erneuerbaren Energien nicht gewachsen sind und was getan werden muss, im die Netzt zukunftsfähig zu machen.

Wir bekommen unseren Strom über drei Netze: Über die Fernleitung (Hochspannungsnetz) kommt er mit 200 000 Volt an den Wohnort. Dort wird er auf ein Mittelspannungsnetz auf 20 000 Volt heruntergefahren und schließlich über die bekannten grauen Kästen an den Straßen mit 230 Volt auf ein paar Straßenzüge bzw. Gebäude verteilt (Niedrigspannungsnetz).

Auf diesem Weg müssen in allen drei Netzen die Strommenge und die Stromspannung konstant gehalten werden.

Das war bisher relativ einfach, weil der Strom in wenigen großen Kraftwerken (Kohle, Gas, Kernkraft) gleichmäßig erzeugt wurde. Für eine große Zahl unterschiedlicher Stromquellen, die noch dazu unregelmäßig liefern (Wind, Biogas, Sonne) sind die bisherigen Netze und die Verteilertechnik nicht ausgelegt. Genau so wichtig sind die Neuerungen im Hinblick auf den Strommarkt. Um die Stromkosten gerecht zu verteilen, fehlen derzeit noch die richtigen Preis-, Ablese- und Verrechnungsmethoden.

Dr. Hammerschmidt von RWE sieht 4 Wege, um die Netze den gewachsenen Anforderungen anzupassen:

1. Verbesserte Messung und Steuerung über Computer (wo ist gerade wie viel Strom mit welcher Spannung unterwegs

2. Intelligente Möglichkeiten der Speicherung von Strom weiterentwickeln

3. Neuartige Spannungsregelung näher am Endverbraucher zur besseren Ausnutzung der bestehenden Netzkapazität

4. Zusätzliche Leitungen im Bereich der Mittelspannung, die wie Umgehungsstraßen funktionieren.

Diese Ansätze sind in Pilotregionen der Bundesrepublik, wie der Eifel, bereits erprobt und haben sich bewährt. Dr. Hammerschmidt ist zuversichtlich, dass weitere Regionen nachziehen, bis schließlich überall der Strom effizienter erzeugt, geliefert und abgerechnet werden kann.

Auch für Bargteheide ein interessanter Ansatz, wenn jetzt über eigene Stadtwerke und Windkraftanlagen, Einfluss genommen werden kann! Durch große Verbraucher in der Stadtregion sind ebenfalls gute Voraussetzungen vorhanden.

Um neue Lösungen für die nachhaltige Nutzung erneuerbarer Energien geht es in einem Vortrag am Donnerstag, dem 7. November, um 19:30 Uhr im Stadthaus Bargteheide. Auf Einladung der Klimaschutz-Initiative Bargteheide stellt Dr. Torsten Hammerschmidt das Projekt „Zukunftsnetze/Smart Country“ vor.

Der Strom aus den vielen neu entstandenen Anlagen für regenerative Energie wie Photovoltaik, Wind oder Biogas stellt besondere Anforderungen an die Stromnetze. Wir brauchen nicht nur mehr Netzkapazität. Um die Spannungsschwankungen auszugleichen und um zu viel erzeugten Strom zu speichern, sind innovative Lösungen gefragt. Genau darum geht es in dem Projekt „Zukunftsnetze/Smart Country.

Unterschiedliche innovative Konzepte wurden geprüft; die aussichtsreichsten davon wurden in einem Demonstrations-„Smart-Grid“ in einer ländlichen Region in Rheinland-Pfalz aufgebaut und getestet:

  • Verstärkter Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik
  • Stromspeicher auf der Basis von gespeichertem Rohbiogas
  • Spannungsregler in der Mittelspannung, an den Ortsnetzstationen und am Hausanschluss von Netzkunden
  • Neuartige Netzstrukturen, wie „Stromautobahnen“ in der Mittelspannung

„Smart Country“ wurde unter der Leitung von Dr. Hammerschmidt bei der RWE Deutschland AG durchgeführt. Auftraggeber ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

1. Stadtradeln

Das Ziel der diesjährigen Stadtradelaktion – mehr als 1000 Anmeldungen und mehr als 100 000 geradelte km – ist bereits vor Abschluss der Eingabefrist mit mehr als 200 000 gefahrenen Kilometer erreicht. Um insgesamt eine noch größere Akzeptanz und Motivation zu erreichen, wird für die Veranstaltung im nächsten Jahr vorgeschlagen:

  • Koordination der Teilnahmewochen mit Ahrensburg, Bad Oldesloe und Bargteheide
  • Gemeinsame Teilnahme von Bargteheide und Bargteheide Land
  • Wie in diesem Jahr Organisation einer Sternfahrt dieser Städte
  • Begleitende Berichte und Informationen durch Internetanimationen

2. Öffentliche Vorträge

In der Zeit zwischen 28.Oktober und 15. November wird es im Stadthaus einen Vortrag zum Thema – „Smart Country“ in Bargteheide – geben. Die Vorbereitungen hierzu soll auf dem nächsten Treffen der KlimaIni getroffen werden. Vielleicht können im Rahmen einer Pressenotiz kurz vor dem Veranstaltungstermin Quellen zu Beispielregionen genannt werden.  Ziel des Vortrags ist es eine Vorstellung davon zu erhalten,

  • was ein „Smart Country Konzept“ bedeutet
  • welche Elemente dazu gehören
  • wie man darin elektrische Fußbodenspeicherheizungen einbauen kann
  • wo die Probleme liegen
  • ….

Wolfgang hatte sich vorab bereit erklärt einen Vortragsraum bei der Stadt zu buchen.

3. Klimaschutzkonzept für Bargteheide

Im Rahmen des Klimaschutzkonzepts für Bargteheide soll im nächsten Jahr wieder ein Tag der Erneuerbaren Energien veranstaltet werden, an dessen Durchführung sich auch wieder die KlimaIni beteiligen will.

4. Nächstes Treffen

Mi., 16.10.2013, 19:30 Uhr im Utspann

Worum geht es beim STADTRADELN?

Hauptziel ist der Klimaschutz. Die Aktion soll auf das Fahrrad als alltagstaugliches und umweltfreundliches Verkehrsmittel aufmerksam machen und das Radfahren insgesamt fördern.

Seit wann gibt es STADTRADELN?

Ursprünglich wurde das Stadtradeln in Nürnberg erfunden. Nachdem die Aktion viel Anklang gefunden hatte, wurde daraus eine bundesweite Kampagne, die nun zum sechsten Mal durchgeführt wird. Organisator ist das Klima-Bündnis e.V. Die Aktion hat einen Nachhaltigkeitspreis der EU gewonnen.

Wer kann teilnehmen?

Alle Personen, die in einer Teilnehmer-Stadt leben, arbeiten oder zur Schule gehen. Es muss aber ein Team aus mindestens zwei Personen gebildet und angemeldet werden.

Wer kann ein Team bilden?

Ihr Betrieb, ihre Familie, ihr Verein, ihre Schule, ihr Freundeskreis – jeder mit dem Sie Lust haben Radkilometer zu sammeln! Laden Sie andere dazu ein, Teil Ihres Teams zu werden.

Wo und Wie kann man sich anmelden?

Die Anmeldung erfolgt online auf der Homepage www.stadtradeln.de. Oder auf www.stadtradeln.de/bargteheide2013.html

Es besteht die Möglichkeit, entweder ein Team anzumelden oder eine einzelne Person für ein bereits bestehendes Team. Wichtig ist nur: Bevor sich einzelne Personen anmelden können, muss zunächst das Team angemeldet sein.

Welche Aufgaben hat die Teamleitung?

Als Teamleitung sind Sie das Zugpferd Ihres Radlerteams.

• Sie registrieren Ihr Team einmalig für den Online Radelkalender.

• Während des Aktionszeitraums vom 24.08. – 13.09. 2013 tragen Sie täglich oder wöchentlich die gefahrenen Kilometer der Teammitglieder online ein, die über keinen Internetzugang verfügen und die Ihre Radelkalender nicht an die lokale Koordination schicken. Dafür ist es notwendig, dass Sie als Teamleitung einen Internetzugang haben. Alle Teilnehmer/innen mit Internetzugang tragen ihre Kilometer selbst ein.

• Nach Möglichkeit stellen Sie Ihr Team mit einem kurzen Text und Bild auf stadtradeln.de vor.

• Sie sind Ansprechpartner/-in für die Koordinierungsstelle von Stadtradeln und leiten alle aktuellen Informationen (Zwischenstand der bisher gefahrenen Kilometer) an Ihr Team weiter.

• Nach Möglichkeit berichten Sie und Ihr Team über ihre Stadtradeln-Erlebnisse in sozialen Netzwerken.

Und wenn ich kein Team habe?

Schließen Sie sich einem bereits bestehendem Team an.

Wie sammle ich Radkilometer?

Sie geben vom 24.08. – 13.09. 2013 Ihre gefahrenen Radkilometer selbstständig in einen Radlkalender auf der Website www.stadtradeln.de ein.

Der digitale Kilometerzähler wird täglich aktualisiert.

Die Eingabefrist für die Kilometer endet sieben Tage nach dem Ende der Aktion in der Kommune; danach sind keine Eintragungen mehr möglich.

Darf man auch in mehreren Teams mitradeln?

Nein. Jede/r Teilnehmer/in darf sich nur für ein Team anmelden.

Wo gibt es Informationen?

Die meisten Fragen werden auf der Homepage www.stadtradeln.de oder auf www.stadtradeln.de/bargteheide2013.html beantwortet. Aber auch die Stadtverwaltung steht für Informationen zur Verfügung. Ansprechpartnerin ist die Klimaschutzmanagerin Bargteheides:

Frau Lenz
Klimaschutzmanagerin in Bargteheide
Tel: 04532 / 40 47 610
E-Mail: lenz@bargteheide.de oder bargteheide@stadtradeln.de

Muss ich auf das Autofahren ganz verzichten, um teilnehmen zu können?

Nein. Natürlich dürfen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer weiterhin Auto fahren und selbstverständlich auch Bus und Bahn. Es geht darum, möglichst viele Strecken mit dem Rad zurückzulegen und vor allem auf kurzen Wegen auf das Auto zu verzichten.

Was gibt es zu gewinnen?

Es gibt bundesweite Preise, die jedoch nicht für die einzelnen Radler gedacht sind, sondern für die besten Teams. Die Stadt Bargteheide prämiert Teilnehmer/innen wie im letzten jahr in drei unterschiedlichen Kategorien. Zu gewinnen gibt es viele tolle Preise, zum Teil durch Sponsoren zur Verfügung gestellt, zum Teil von der Stadt selbst gestiftet!

Wann geht es los?

Am 24. August wird mit einer Auftaktveranstaltung um 10.00h vor dem Rathaus der Startschuss geben. Die Aktion dauert drei Wochen, bis zum 13. September. Alle Veranstaltungen sind im Flyer, auf dem Plakat und im Internet unter: www.stadtradeln.de/bargteheide2013.html nachzulesen.

Woher weiß das Klima-Bündnis, wie viele Kilometer geradelt wurden?

Auf der Homepage www.stadtradeln.de gibt es einen online-Radelkalender. Dort tragen alle teilnehmenden Personen die gefahrenen Kilometer ein. Zu dem Radelkalender gibt es auch ein erklärendes Handbuch. Wer keinen Internetzugang hat, kann sich auch über die Stad anmelden und die Daten unter der Nummer 04532 / 40 47 610 telefonisch durchgeben.

Wie werden die geradelten Kilometer ermittelt?

Für die Entfernungsmessungen wird im Online-Radelkalender eine Routenfunktion angeboten. Darüber hinaus können die Radfahrer ihre gefahrenen Kilometer auch mithilfe von Fahrradtacho, Kartenmaterial oder Routenprogrammen auf anderen Internetseiten ermitteln. Wer am Wochenende auf verschlungenen Pfaden durch Wald und Wiesen unterwegs ist, darf die Entfernungen gerne auch einfach schätzen.

Müssen die Teams immer gemeinsam radeln?

Nein, es werden alle Radel-Kilometer gewertet. Egal ob das Team gemeinsam eine Tour unternimmt oder einzelne Mitglieder allein unterwegs sind. Es gelten alle Fahrten, ob privat oder dienstlich, in der Freizeit oder auf dem Weg zur Arbeit beziehungsweise in die Schule oder zur Ausbildungsstelle.

Darf ich auch mit dem Pedelec radeln?

Ja, Pedelecs (mittlere Leistung des Motors 250 W, Unterstützung riegelt bei 25 km/h ab) sind beim STADTRADELN zugelassen, da sie nicht zuletzt als Fahrräder im Sinne der StVO gelten.

Gelten nur die Rad-Kilometer, die in Bargteheide gefahren werden?

Nein. Wo die Fahrten stattfinden, ist nicht relevant. Klimaschutz endet nicht an Stadt- oder Landesgrenzen.

Was passiert mit den Daten der Teilnehmer? Sind sie sicher?

Der Datenschutz ist gewährleistet. Die Daten werden vom Klimabündnis ausschließlich für die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Aktion Stadtradeln verwendet und nicht für andere Zwecke an Dritte weitergegeben. (Verweise auf aktuelle Diskussionen unterlassen wir an dieser Stelle….)

Wie geht es nach dem Aktionszeitraum weiter?

Nach dem Aktionszeitraum können und sollen alle natürlich weiterhin eifrig das Rad nutzen. Die Kampagne ist auf Nachhaltigkeit angelegt. Die Stadt Bargteheide wird nach dem Aktionszeitraum für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Abschlussveranstaltung und Preisverleihung organisieren. Näheres dazu wird später bekannt gegeben.

Was sind eigentlich Stadtradler-Stars?

Stadradler-Stars verzichten 21 Tage lang komplett aufs Auto. Alle Wege müssen mit dem Rad oder dem öffentlichen Nahverkehr zurückgelegt werden. Voraussetzung: ein eigenes Auto muss vorhanden sein!

Stadtradler-Stars werden von der Stadt begleitet und berichten regelmäßig von Ihren Erfahrungen.

Interesse?

Wenden Sie sich bitte an die Koordinatorin des Stadtradelns in Bargteheide:

Frau Lenz
Klimaschutzmanagerin in Bargteheide
Tel: 04532 / 40 47 610
E-Mail: lenz@bargteheide.de oder bargteheide@stadtradeln.de

Wie viel CO2 vermeide ich durch meine Teilnahme?

Jeder Radkilometer spart 144 g CO2 pro Teilnehmer gegenüber der gleichen Strecke, wäre sie mit dem Auto gefahren.

Spielregeln

Eine genauere Beschreibung der Spielregeln und die Beantwortung vieler weiterer Fragen finden sich auf der Seite des Klima-Bündnis e.V.: www.stadtradeln.de. Oder auf der Bargteheider Seite: www.stadtradeln.de/bargteheide2013.html

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