Archiv für die Kategorie 'Klimakonzept'

1. Stadtradeln

Das Ziel der diesjährigen Stadtradelaktion – mehr als 1000 Anmeldungen und mehr als 100 000 geradelte km – ist bereits vor Abschluss der Eingabefrist mit mehr als 200 000 gefahrenen Kilometer erreicht. Um insgesamt eine noch größere Akzeptanz und Motivation zu erreichen, wird für die Veranstaltung im nächsten Jahr vorgeschlagen:

  • Koordination der Teilnahmewochen mit Ahrensburg, Bad Oldesloe und Bargteheide
  • Gemeinsame Teilnahme von Bargteheide und Bargteheide Land
  • Wie in diesem Jahr Organisation einer Sternfahrt dieser Städte
  • Begleitende Berichte und Informationen durch Internetanimationen

2. Öffentliche Vorträge

In der Zeit zwischen 28.Oktober und 15. November wird es im Stadthaus einen Vortrag zum Thema – „Smart Country“ in Bargteheide – geben. Die Vorbereitungen hierzu soll auf dem nächsten Treffen der KlimaIni getroffen werden. Vielleicht können im Rahmen einer Pressenotiz kurz vor dem Veranstaltungstermin Quellen zu Beispielregionen genannt werden.  Ziel des Vortrags ist es eine Vorstellung davon zu erhalten,

  • was ein „Smart Country Konzept“ bedeutet
  • welche Elemente dazu gehören
  • wie man darin elektrische Fußbodenspeicherheizungen einbauen kann
  • wo die Probleme liegen
  • ….

Wolfgang hatte sich vorab bereit erklärt einen Vortragsraum bei der Stadt zu buchen.

3. Klimaschutzkonzept für Bargteheide

Im Rahmen des Klimaschutzkonzepts für Bargteheide soll im nächsten Jahr wieder ein Tag der Erneuerbaren Energien veranstaltet werden, an dessen Durchführung sich auch wieder die KlimaIni beteiligen will.

4. Nächstes Treffen

Mi., 16.10.2013, 19:30 Uhr im Utspann

1. Tag der Erneuerbaren Energien 2013

Frau Lenz wird ein die städtischen Gremien den Vorschlag einbringen, auch 2013 wieder den Tag der EE zu veranstalten. Schwerpunkt: Energetische Verbesserungen im privaten Wohnungsbestand. Private Hauseigentümer oder Mieter, die energetische Verbesserungen durchgeführt haben, zeigen und erklären diese interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürgern. In Frage kommen Maßnahmen aus den Bereichen – Energie sparen – Energie effizient nutzen – erneuerbare Energien verwenden.  Gedacht ist an 20 Haushalte im ganzen Stadtgebiet. Öffentlichkeitsarbeit: Tagespresse mehrstufig ab März, Plakate DIN A 3 in Geschäften und öffentlichen Gebäuden, Kleine Stadtpläne mit den teilnehmenden Häusern zum Mitnehmen, Plakataufsteller vor den Häusern der Teilnehmer. Die Stadt übernimmt die Gestaltung des Werbematerials und die Pressearbeit. Die Ini verteilt Werbematerial und sucht die 20 Haushalte.

2. Klimaschutzkonzept (KSK)

In der neuen Statdvertretung ab Mai 2013 wird es wahrscheinlich statt des bisherigen PAE (Projektausschuss Energie) einen Ausschuss UKE geben (Ausschuss für Umwelt, Klima und Energie). Wie geht es dann weiter mit der Lenkungsgruppe? Die Initiative spricht sich dafür aus, die Lenkungsgruppe als separates Gremium weiter zu führen. Die Lenkungsgruppe erfüllt die im KSK empfohlene „Vernetzung von wichtigen Akteuren“ (A2 im Maßnahmenkatalog). Wolfgang schlägt dem Vorsitzenden des PAE vor, diese Frage bei einer der beiden Sitzungen des PAE bis zur Kommunalwahl zu beraten (23.01.2013 und März 2013).

3. Öffentliche Vorträge 2013

Vorgeschlagen sind: – Eisheizung, Vortrag und/oder Exkursion – Wärmedämmung im Bestand; Problem bisher: Referent/in soll neutral sein (keine Firma mit eigenen kommerziellen Interessen) und darf nicht viel kosten. – noch mal Besuch einer Windkraftanlage – Fördermöglichkeiten energetischer Sanierung (Referent/in kfw oder Raiffeisenbank?)

Anwesend: Wolfgang Apel, Horst Loebus, , Stephan Linz, Ulrike Lenz, Cornelia Schoska, Nils Schneider, Jens Peter Meyer, Angelika Schildmeier. Gesprächsleitung: Wolfgang. Protokoll: Angelika

Der aktuelle Stand der Klimapolitik in Bargteheide ist etwas eingetrübt. Unsere Vorschläge, dem Internationalen Klimabündnis beizutreten und für die Bargteheider Klima-Ambitionen nicht bloß weiche Ziele zu setzen, wurden im Lenkungsausschuss lediglich zur Kenntnis genommen. Immerhin will die Firma CDM, die für ein Honorar von rund 60.000 Euro am Bargteheider Klimakonzept arbeitet, bis Weihnachten Machbarkeitsangaben zu verschiedenen Maßnahmen aus dem Einwohner-Forum vom 7. November machen und später ihre Berechnungsgrundlagen offenlegen. Eine eigene Rückmeldeaktion für die Bürger ist derzeit nicht in der Planung. In der Lenkungsgruppe zum Klimaschutzkonzept hat ein Wechsel in der Leitung von Herrn Harmuth (CDU) zu Jürgen Weingärtner (SPD) stattgefunden. Im Budgetansatz für 2012 zum Klimaschutz werden wohl Einschnitte hingenommen werden müssen.

Da die Idee einer genossenschaftlichen Bürgersolaranlage seit Monaten nicht vorankommt (zumal von den Dächern, die der Stadt gehören, nur das Dach der Anne-Frank-Schule als einigermaßen geeignet angesehen wird) und auch das Genossenschaftskonzept der Raiffeisenbank nur eine Rendite von 1% in Aussicht stellt, unterstützt die Klimainitiative fortan das Konzept von wir-machen-solar.de. Peter Heßbrüggen stellte das Konzept seines Unternehmens vor, das neben einem finanziellen Profit für alle Beteiligten (es können sowohl Gewerbebetriebe, Privatleute als auch Genossenschaften teilnehmen) eben auch einen großen Gewinn für die Umwelt vorsieht. Dennoch halten wir fest: Noch vor Fotovoltaik und Solarthermie ist Dämmung die wirtschaftlichste und effektivste Möglichkeit, Energie zu sparen.

Schließlich diskutierten wir noch über verschiedene Projekte: Am 3. Februar kommt der international bekannte Klimaforscher Mojib Latif zu einem Vortrag nach Bargteheide! Außerdem wollen wir uns bemühen, über so genannte Eisheizungen zu informieren und eine Informationsveranstaltung der Hamburger Firma Zebau zur Hausmodernisierung zu uns zu holen.

Das nächste Ini-Treffen findet am 16. Januar 2012 um 19:30 im Einstein statt.

TFischer

Wir sind bestens vorbereitet

Im heutigen „Hamburger Abendblatt“ findet sich ein großes Interview mit unserer neuen Klimaschutzbeauftragten Frau Lenz, worin sie ihre Arbeit beschreibt und ihre Pläne verrät. Sie will die Bürger informieren und positive Anreize schaffen, damit es in der Stadt heißt: „Wir machen ein cooles Leuchtturmprojekt für Stormarn!“ Im November etwa soll eine „Klimawerkstatt“ für alle Interessierte stattfinden.

Und auch über uns findet Frau Lenz positive Worte: „Es gibt selten Kommunen, in denen das Thema Klimaschutz von Bürgern schon so gut aufgestellt ist.“

Erst seit wenigen Tagen im Amt, hat Bargteheides erste Klimamanagerin sich Ende Juni bei unserer Klimainitiative vorgestellt:

Ulrike Lenz Juni 2011

Ulrike Lenz ist gelernte Zimmerin und Bauingenieurin, wohnt in Ahrensburg und hat vorher in Berlin gearbeitet. Mit einer halben Stelle, befristet auf zwei Jahre, ist sie im Bau- und Planungsamt der Stadt angestellt. Neben der Arbeit für das Klimakonzept kümmert sie sich auch um diverse Hochbau-Angelegenheiten. Ihre Hauptaufgabe in der nächsten Zeit wird sein, all die Daten zu ermitteln, die erforderlich sind, damit das Bargteheider Klimakonzept passgenau erarbeitet werden kann.

Wir wünschen ihr viel Erfolg und heißen sie ganz herzlich willkommen!

Die Initiative „Bürger für Klimaschutz in Bargteheide“  hat gleich nach ihrer Gründung am 3. März 2010 für einen Einwohnerantrag gekämpft und gemeinsam mit den Grünen im April/Mai Unterschriften gesammelt:  Die Stadtvertreter wurden aufgefordert, einen Antrag für ein Klimaschutzkonzept für Bargteheide zu stellen. Dazu hat die Initiative einen Flyer entworfen, drucken lassen  und an 5000 Haushalte in der Stadt verteilt. Eine Mammutaufgabe, an der viele Mitglieder beteiligt waren.

Der Einwohnerantrag war erfolgreich. Die Fraktionen von CDU, SPD und WfB haben ihn inhaltlich übernommen und in der Sitzung des Energieausschusses am 24. September 2010 beschlossen.

Danach wurde ein Lenkungsausschuss eingesetzt, in dem Vertreter der Kommunalpolitik und Bürgerinnen und Bürger beteiligt sind. Für die Initiative begleitet Wolfgang Apel die Erstellung des Konzepts.

Der Antrag für ein integriertes Klimaschutzkonzept ist im März 2011 durch den Projektträger Jülich genehmigt worden. Eine Förderung in Höhe von 65 Prozent (ca. 38.000 €) ist zugesagt. Parallel dazu hat die Stadt eine  halbe Stelle für eine/n Energiemanager/in im Stellenplan aufgenommen.

An dieser Stelle dankt das Sprecherteam allen Beteiligten, den aktiven Bürgern der Unterschriftenaktion, den Mitgliedern der Initiative für ihren tollen Einsatz, den Parteien und Ausschüssen und der Stadtverwaltung, namentlich Bürgermeister Henning Görtz und Kämmerer Joachim Teschke für ihre offenen Ohren und letztlich die Unterstützung unserer Anliegen.

Was haben wir noch gemacht?

  • Eine Satzung und unsere Zielerklärung erarbeitet    (April 2010)
  • Webauftritt  www.klimaschutz-bargteheide.de eingerichtet und gepflegt. Ein großer Dank dafür an Thomas Fischer.
  • Unterschriftenaktion und Info-Stand auf dem Stadtfest im Mai
  • Vorbereitung der Regionalen Klimakonferenz Stormarn. Die fand im November in Bad Oldesloe statt.   Nachbereitungstreffen im Februar 2011
  • Intensive Öffentlichkeitsarbeit durch Ruth Kastner und Jens Peter Meier.
  • Teilnahme an Lenkungsausschuss und Energieausschuss. Dort konnten wir immer wieder konstruktive Beiträge und Hinweise geben.
  • Vorträge organisiert und dazu Plakate gedruckt und aufgestellt.

 

Dank der Verbindungen von Cornelia Schoska konnten wir den renommierten Klimaforscher Prof. Hartmut Graßl zu einem Vortrag am 1. Dezember 2010 nach Bargteheide einladen.

Über LED-Leuchtmittel (GreenLight) informierte Jörn Weikunat am 8. Februar 2011 auf einer gut besuchten Veranstaltung im Stadthaus.

Eine Energie-Fahrradtour im Rahmen des Energietags vom Kreis im April 2011 führte die Teilnehmer zu einer Photovoltaikanlage, zu einem neuen Passivhaus und der Pilotanlange eines Micro-BHKW mit Sterlingmotor.

Seit ihrer Gründung im März 2010 ist die Initiative auf 40 Mitglieder angewachsen. Es gibt einen harten Kern von etwa zehn Personen, die durchgängig aktiv sind. 

Alle Aktivitäten wurden ehrenamtlich erbracht. Auch finanziell haben sich die Mitglieder engagiert, indem sie rund 500 Euro aus eigener Tasche beigesteuert haben – um Plakate und Flyer klimaneutral drucken zu lassen, Plakatständer zu kaufen etc.

Die Initiative hat sich 12 Mal getroffen (März 2010 – April 2011)

Wir haben also viel geschafft im ersten Jahr. Aber wir wollen ja mehr:

  • die Umsetzung des Klimaschutzkkonzeptes begleiten
  • Weitere Vorträge organisieren und
  • Viele aktive Einzelaktionen zum Klimaschutz durchführen

 

Eure Ideen sind gefragt!!!!

Bargteheide im April 2011

das Sprecherteam

Cornelia Schoska     Wolfgang Apel     Horst Loebus     Ruth Kastner

RKastner

Klimaschutzkonzept ist bewilligt!

Die erste Etappe ist gewonnen: Das Projektzentrum Jülich hat der Stadt Bargteheide Anfang März 2011 mitgeteilt, dass der Antrag für ein integriertes Klimaschutzkonzept angenommen ist und mit einem Zuschuss von 37.700 Euro gefördert wird. Die Bargteheider Grünen und die Klimaschutzinitiative hatten mit dem von ihnen initiierten Einwohnerantrag für das Konzept die Antragstellung maßgeblich vorangetrieben. 635 Bargteheider Bürgerinnen und Bürger haben das Anliegen mit ihrer Unterschrift im vergangenen Mai 2010 unterstützt

Die Gesamtkosten für das integrierte Klimaschutzkonzept betragen jetzt nach kleinen Rücknahmen nur noch 58.000 Euro (zunächst waren 100.000 Euro veranschlagt), 65 Prozent davon werden nun bezuschusst. Nur noch 20.300 Euro muss die Stadt dazu bezahlen. Das Konzept muss ab 1. Juni 2011 innerhalb eines Jahres erstellt werden.

Bei dem Klimaschutzkonzept geht es zunächst darum, eine Bilanz der Energieverbräuche der städtischen Liegenschaften, der privaten Haushalte und des Gewerbes zu erstellen, mitsamt der CO2-Emissionen. Niemand weiß bislang, wieviel Energie in Form von Strom und Wärme in der 15.000 Einwohnern zählenden Stadt überhaupt verbraucht wird.

Um die Klimaziele der Bundesregierung – 40 Prozent weniger CO2-Ausstoß bis 2020 – zu erreichen, werden dann Maßnahmen empfohlen. Diese wiederum sollen nach  ihrer Effizienz und Wirtschaftlichkeit gewichtet sein.

Drei Themen werden besonders betrachtet: die Möglichkeit der Energieerzeugung aus regenerativen Quellen, Wärmedämmmaßnahmen an öffentlichen und privaten Gebäuden, Förderung umweltbewussen Verhaltens.

Jeweils zum Auftakt und zum Abschluss der Arbeit an dem Klimaschutzkonzept durch ein zertifiziertes Ingenieurbüro soll es eine Bürgerversammlung geben.

Die Initiative „Bürger für Klimaschutz in Bargteheide“ wird diesen Prozess aktiv begleiten durch ihre Teilnahme am Lenkungsausschuss und durch öffentliche Informations-Veranstaltungen.

Auf seiner 7. Sitzung hat der Projektausschuss Energiekonzept am 8. Dezember 2010 dem Förderantrag  für ein integriertes Klimaschutzkonzept zugestimmt.  Es gab acht Ja-Stimmen und zwei Enthaltungen: Dietrich Nagel (WfB) und Gorch-Hannis la Baume (FDP).

TFischer

Prof. Hartmut Graßl

Prof Hartmut Graßl, Meteorologe

Oldesloer Grünschnack zur „100%-Stadt“

mit Bürgermeister Tassilo von Bary am Dientag, 7. Dezember, 20 Uhr, im Restaurant Artemis, Bahnhofstraße 6, 23843 Bad Oldesloe

Jeder Bürger muss jeden Tag einen Baum pflanzen… Oder: Wie nehmen wir Bürger und Betriebe mit auf dem Weg in die CO2-freie Zukunft?

Das integrierte Klimaschutzkonzept für die Stadt Bad Oldesloe ist gerade von den Gutachtern fertig gestellt worden und soll am 15. Dezember in der öffentlichen Sizung der Stadtverordnetenversammlung verabschiedet werden.

Das Konzept betrachtet den Energieverbrauch in den beiden Sektoren Strom und Wärme und gibt Zielmarken für das Jahr 2020 vor.

Im Bereich Strom ist es im optimalen Falle denkbar, dass sich die Stadt Bad Oldesloe bis 2020 vom Stromverbraucher zum Stromerzeuger entwickelt. Die Kohlendioxid-(CO2)-Bilanz wird sich dann von 2,1 Tonnen pro Kopf auf 0,4 Tonnen reduzieren. Zur Erläuterung: Um 2,1 Tonnen CO2 zu binden, müsste man 168 Bäume pflanzen – für jeden Einzelnen unserer 24000 Bürger(innen)! Die genannte Reduktion gelingt durch den Einsatz effizienterer Elektrogeräte und durch Nutzung erneuerbarer Energieerzeugung, also ohne Komfortverluste! Würde man bis 2020 in den stadteigenen Blockheizkraftwerken von Erdgas auf Biogas umstellen, ließe sich sogar eine vollständig 100%-CO2-freie Stromerzeugung realisieren.

Im Bereich Wärme sind die Einspareffekte an CO2 bis 2020 nicht so groß (von 2,4 Tonnen pro Einwohner auf 1,0). Auch hier arbeitet man mit den beiden Faktoren Effizienzsteigerung und Eigenerzeugung (möglichst auch wieder regenerativ), aber solange Erdgas im Eigenheim- und im Nahwärmebereich eine Rolle spielt, ist dort nicht mehr an Einsparung klimaschädlicher Gase zu erwarten. Eine Bausatzung, die Passivhäuser bei Neubauten verlangen würde und ein komplettes Umstellen der Heizungen im Althausbestand auf Holz-Pellets, Biogas oder Wärmepumpen ließe aber auch eine 100%-Stadt Wirklichkeit werden.

Bürgerbeteiligung
Die hier genannten Ziele sind aber nur erreichbar, wenn alle Mitbürger mitmachen, d.h. ihre Altbauten wärmeisolieren, bei Neubauten gleich den höchsten Isolier-Standard wählen, sich an Bürgersolaranlagen beteiligen oder selbst welche einbauen. Auch die Oldesloer Industriebetriebe könnten ihren Energiebedarf regenerativ – und damit CO2-frei – decken.

Welche Möglichkeiten, den Bürger und die Bürgerin und auch die Betriebe hier mitzunehmen, sieht der Bürgermeister?
Das wollen wir gemeinsam mit Tassilo von Bary diskutieren und laden alle Oldesloer(innen) dazu ein! (Dr. Hartmut Jokisch, Grünen-Ortsverbands-Sprecher und Stadtverordneter)
http://www.gruene-bad-oldesloe.de

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